Konzept

Remember "The Cotton Club"

Lost präsentiert ein exklusives Konzert

 

LOST IN THE JAM präsentiert ein exklusives Konzert, mit dem an die großen Zeiten des berühmten und gleichnamigen Jazzclubs erinnert wird.

Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten.

Der 1920 von dem Boxchampion Jack Johnson als Club Deluxe  gegründete Club wurde 1923 vom Gangster und Alkoholschmuggler Owney Madden übernommen, der ihn in Cotton Club umbenannte. Zur Zeit der Prohibitation entwickelte sich der Club schnell zu einem bekannten Treffpunkt für die New Yorker High Society. Zutritt gab es nur für Weiße, obwohl die dort auftretenden Künstler nahezu alle Afroamerikaner waren.

Von den dort auftretenden Künstlern, die den Club übrigens nur durch den Lieferanteneingang betreten durften, wurde erwartet, dass sie sich in das rassistische Klischeebild der ländlichen amerikanischen Südstaaten einfügten. So wurde von Duke Ellington z.B. erwartet, dass er „Dschungelmusik“ zu spielen hatte, woraus dieser den später berühmt gewordenen „Jungle Style“, das Markenzeichen seines Orchesters entwickelte.

Ungeachtet dessen spielte der Club eine wichtige Rolle für die Bekanntheit und Entwicklung zahlreicher Bands, was unter anderem auch den regelmäßigen Radioübertragungen aus dem Club zu verdanken war. Neben Duke Ellington und Cab Calloway traten u.A. Stars wie Louis Armstrong, oder die Sängerin Lena Horne, die zunächst Mitglied der Tanztruppe des Clubs war.

Mit den Musikern von LOST IN THE JAM (Gregor Groß (Trp, Voc), Frank Bergmann (Sax), Armin Franz (Piano), Johannes Pfeifer (Bass), Karl Fedke (Drums) sowie der Sängerin Annette Briechle wird diese Atmosphäre auf die heutige Zeit übertragen. Begegnen Sie musikalisch den Größen des Cotton Club wie Duke Ellington, Cab Calloway, Ella Fitzgerald oder Louis Armstrong. Dieser wird täuschend echt vom Trompeter und Sänger Gregor Groß interpretiert. Es wird ein abwechslungsreiches Repertoire dargeboten, das die Musik der damaligen Zeit mit aktuellen Elementen der heutigen Jazzmusik mischt. Dabei glänzen LOST IN THE JAM sowohl instrumental als auch im Solo- und Chorgesang. Die oft sehr rhythmisch betonten Stücke übermitteln gute Laune und mitunter Partystimmung.